BaustoffprüferIn: Unterschied zwischen den Versionen

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Deine Ausbildung zum Baustoffprüfer ist eine duale Ausbildung. Daher verbringst du deine Zeit in Berufsschulen und Unternehmen.
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Als Baustoffprüfer
  
 
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Version vom 10. Januar 2023, 07:17 Uhr

Allgemeine Aufgaben- und Tätigkeitsbereiche

Was steht in diesem Beruf im Mittelpunkt?

Was macht man in diesem Beruf?

Sie sorgen dafür, dass Häuser,Brücken,Aussichtstürme nicht „ auf Sand gesetzt“ werden. Sie achten auch darauf, dass Tunnel und Kanäle Druck und Nässe aushalten. Baustoffprüfer nehmen zum Beispiel Bodenproben und stellen im Labor fest, ob sich der Untergrund für den Bau eignet.

Wo wird gearbeitet?

Baustoffprüfer arbeiten auf Straßen,Autobahn und noch viele anderen Stellen.

(z.B Brücken,Tunnel usw.)

Wann wird gearbeitet?

Baustoffprüfer sind Schichtarbeiter.

-Frühdienst

-Tagdienst

-Abenddienst

- Baustoffprüfer arbeiten zu jeder Jahreszeit.

Mit welchen anderen Menschen kommt man in Kontakt?

- Mit Kunden, Arbeitskollegen, (z.B Tunnelarbeiter), anderen Arbeitern

Welche Arbeitskleidungsvorschriften gibt es?

Die Arbeitskleidung besteht aus:

- Eine Arbeitshose

- Eine Arbeitsjacke

-Einen Bauhelm (meistens Gelb)

-Arbeitshandschuhe

-Sicherheitschuhe S3 (Sicherheitstufe 3 einer der besten Stufen)

Meistens werden die Arbeitskleidungen von dem Betrieb gestellt.

Umschulung zum Baustoffprüfer

Die Umschulung zum Baustoffprüfer ist für viele eine spannende Option und eröffnet ihnen neue Perspektiven. Wer sich aus vielfältigen Gründen zu einem beruflichen Neuanfang genötigtfühlt unter Meinung ist, dass die Baustoffprüfung ein zukunftsträchtiges Berufsfeld ist, sollte eine entsprechende Zweitsausbildunng absolvieren.

Was für Gerätschaften werden benötigt?

- Erdbohrer

- Steinbohrer

- Akkuschrauber (aller Art)

- Minibagger (wenn größere Baustellen anstehen wo gebaggert werden muss.)

Für wen ist der Job geeignet?

Bewerber sollten:

- Spaß an Naturwissenschaft haben

- gute Noten in Chemie und Physik haben

- verantwortungsbewusst sein

- gut im Team arbeiten können

Ausbildungsinhalte

Schulische Ausbildungsinhalte:

Deine Ausbildung zum Baustoffprüfer ist eine duale Ausbildung. Daher verbringst du deine Zeit in Berufsschulen und Unternehmen.

Als Baustoffprüfer

Voraussetzungen

Welche Unterrichtsfächer sind für diesen Beruf nützlich?

-Physik/Chemie (z.B beim Untersuchen physikalischer Eigenschaften von Bauprodukten,Böden,Baurohstoffen und Bindemittel sowie beim bestimmen chemischer Kenngrößen von Proben)

-Mathematik (z.B beim Berechnen des richtigen Verhältnisses für Labormischungen).

Abschlüsse

Man braucht rechtlich einen Realschulabschluss.

Man kann sich auch mit einem Abitur bewerben.

Ausbildung oder Studium

Dauer der Ausbildung / Dauer des Studiums

Die Ausbildung dauert ca. 3 Jahre.

wenn man gut ist kann man auch um ein halbes Jahr verkürzen.

Schlüsselqualifikationen

- Beobachtungsgenauigkeit (z.B beim Erkennen von Normabweichungen)

- Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein (z.B beim Messen der Dichte, Härte oder Porosität von Baustoffen, beim Prüfen der Tragfähigkeit von Untergründen)

- Technisches Verständnis (z.B beim Warten und Instandhalten der Prüfgeräte und Laboreinrichtungen)

Gehalt

Wenn sie als Baustoffprüfer{in arbeiten,verdienen sie vorraussichtlich mindestens 32,700€ und im besten Fall 44,800€. Das Durchschnittsgehalt liegt bei 37,600€.

Im 1.Lehrjahr: 672€-720€

Im 2.Lehrjahr:821€-840€

Im 3.Lehrjahr:897-895€

Das Einstiegsgehalt ist zwischen 1800€-3000€

Weiterbildungs- und Spezialisierungsmöglichkeiten

Baustoffprüfer können mit einer Weiterbildung mehr Verantwortung im Beruf und Führungsaufgaben übernehmen. Die Fortbildung zum staatlich geprüften Techniker im Bereich Bautechnik nimmt zwischen zwei und vier Jahre in Anspruch und berechtigt zur Übernahme von Aufgaben in den Bereichen Bauleitung oder Bauabrechnung. Auch eine Weiterbildung in der Fachrichtung Werkstofftechnik ist möglich.

Berufsschule

In Deutschland gibt es in sechs Orten Berufsschulen, an denen Baustoffprüfer/innen unterrichtet werden.

- Beckum

- Berlin

- Braunschweig

- Bremen

- Selb

- Hamburg

Abschluss Bespiele

2,0% ohne Hauptschulabschluss

2,0% Sonstige (Realschulabschluss usw.)

10% mit einem Hauptschulabschluss

41% mit einem mittleren Bildungsabschluss

45% mit einem Hochschulreifenabschluss

Was ist die Geschichte zu dem Beruf Baustoffprüfer?

Baustoffprüfer ist seit 1940 ein stattlich anerkannter Ausbildungsberuf. Die derzeit gültige Verordnung über die Berufsausbildung zum Baustoffpüfer zur Baustoffprüferin gemäß Berufsbildungsgesetz (BBIG) stammt aus dem Jahr 2005.

Ausbildungsmöglichkeiten in Bünde und Umgebung

(z.B in Löhne bei Papenburg)

Quellenverzeichnis / Webseiten

-Wikepedia (de.wikipedia.org)

-Agentur für Arbeit (https//berufet.arbeitsagentur.de)

-bMWK (www.bwmk.de)

-google (www.google.de)

-planet-beruf (planet-beruf.de)